Unser Gartenhaus: ein »typisch« modernes Gartenhaus – Im Einklang mit Idealen des modernen Designs

Unser Gartenhaus: ein »typisch« modernes Gartenhaus – Im Einklang mit Idealen des modernen Designs

Schon als die Idee zu gartana aufkam, spielte der Aspekt des Designs eine tragende Rolle. Ein modernes Gartenhaus sollte entworfen und auf den Markt gebracht werden. Ein solches, das nicht nur hohe ästhetische Ansprüche bedient, sondern ebenso durch Materialqualität, beste Verarbeitung und höchste Funktionalität überzeugt.

Ein weiteres architektonisches Ziel war es, dass der Käufer selbst »sein eigenes, individuelles Gartenhaus« aus den Grundmodulen der geplanten Fenster-, Wand- und Türmodule modifizieren kann. Daher mussten die gewählten Proportionen stets ein spannungsvolles, architektonisch ansprechendes Gesamterscheinungsbild des jeweiligen Endergebnisses gewährleisten.

Dass eine Parallele zu den großen Designvorbildern der Moderne besteht, kann insofern nicht überraschen. Schließlich orientieren sich nahezu alle guten Architekturen und Designobjekte der vergangenen hundert Jahre an den hohen Ansprüchen des modernen Designs. Zweckdienlich sollen die Gegenstände und Architekturen sein. Die Funktion und die Nützlichkeit sollen den Entwurf bestimmen, ohne dabei die spannungsvolle Erscheinung aus den Augen zu verlieren. Angestrebt wird eine möglichst vollkommene Einheit aus Zweck und Schönheit.

Dieser Gestaltungsanspruch leitete auch den Entwicklungsprozess des gartana Gartenhauses. Unser Architekt Karl-Heinz Schommer, vielfach ausgezeichnet für seine Entwürfe, nahm sich der Aufgabe an und konzipierte eine modulare Holz-Architektur, die wir mit gutem Gewissen als zeitgemäßes, modernes Gartenhaus bezeichnen können. Im Einklang mit hohen, tradierten Designansprüchen …

Ein Rückblick auf die Anfänge des modernen Designs

Wo könnte die Herkunft dieser Designansprüche besser verortet werden als im legendären Bauhaus? Gegründet 1918 in Weimar, wird die Design- und Architekturschule von vielen als die »Wiege« des modernen Designs bezeichnet.  

War das Bauhaus in seiner Frühphase noch teils künstlerisch-handwerklich geprägt, so steht spätestens die Dessauer Zeit unter dem berühmten Mies van der Rohe für jene Formsprache, die heute in den Köpfen der meisten Menschen vorhanden ist, wenn sie an das Bauhaus denken: klare, eindeutige und rationale Formen – mit einer in sich spannungsvollen, ästhetischen Kompaktheit ausgestattet.

Vor allem dieses Bauhaus der Dessauer Phase wendete sich von jeglicher »Zierde« an den Gegenständen ab: von Ornamenten, wie sie über Jahrtausende an der Architektur zu sehen waren und noch im Jugendstil durch geschwungene, oft pflanzenartige Dekors auftraten.



bauhaus-dessauDas Bauhaus-Gebäude in Dessau, 1925/26 errichtet nach Plänen von Walter Gropius – Klare, kubische Elemente und helle Lichtfronten charakterisieren den Bau (Foto: © ArTo - Fotolia)



Vielmehr sind die Vertreter der Moderne an der absoluten Klarheit interessiert. Ein hohes Maß an Funktionalität, an Gebrauchstüchtigkeit, war gefordert. Man war dem »funktionellen Wesen« der Gebäude und Gegenstände verpflichtet. Dieser Anspruch sollte nicht nur durch besondere Praxistauglichkeit erreicht werden; die Funktion wurde durch die ästhetischen Mittel auch klarer betont.

Eines der bekanntesten Beispiele ist das Bauhaus-Gebäude selbst, das der erste Bauhaus-Direktor Walter Gropius in den 1920er Jahren entwarf. Ein radikaler Bruch mit der bis dahin »üblichen« Architektur: Das Gebäude wirkt wie ein großer Glaskubus, der in einen soliden Quader geschoben wurde. Homogene Flächen prägen das Gebäude, klare rechtwinkelige Kanten. Auf »Zierrat« verzichtete Gropius völlig. Stattdessen bringen die Glasfronten möglichst viel Licht in das Gebäude, die Rasterung der Glasfassade in viele kleine Zellen lässt die Fläche kristallin wirken – »Ornament« genug.

Diese »Rezeptur« des Bauhauses und der anderen Vertreter des modernen Designs sollte unsere gegenständliche Welt für immer verändern. So sind nicht nur zahlreiche Design-Ikonen aus der Arbeit des Bauhauses hervorgegangen; auch heute noch folgen Designer und Architekten diesem modernen Design.

Ein modernes Design-Gartenhaus

Auch das gartana Gartenhaus besticht durch klare Formen und Linien, die auf auf jegliches Ornament verzichten. Anstelle von Schnörkeln und überladenen Formspielen prägen »glatte« Holzwände die Erscheinung. Die filigranen Fugenlinien zwischen den Holzplatten bilden einen spannenden Kontrast zu den Flächen. Gleichzeitig definieren diese Fugen das Raster des modernen Gartenhauses: Schließlich hat der Käufer alle Freiheiten, um Fenster und Türen innerhalb dieses Rasters frei anzuordnen.

Zudem verdeutlicht die sichtbare Rasterung (vor allem bei der Tür!) das klassische Proportionsverhältnis des »Goldenen Schnitts«, das die Form des Gartenhauses prägt. Unser Architekt Karl-Heinz Schommer wählte dieses Prinzip, da es besonders harmonisch auf die menschlichen Sehgewohnheiten wirkt. Seit Jahrtausenden verwenden Baumeister den Goldenen Schnitt, beispielsweise für die Proportionen von antiken Tempeln. Und auch die »Gründergeneration« des modernen Designs folgte dem Harmonieprinzip gerne, um ihre sachlichen Formen zu »takten«.



moderne-gartenhaeuserModernes Gartenhaus mit Flachdach (links) und Pultdach (rechts)



Wichtig war unserem Architekten ebenso die Materialechtheit. Schommer wählte nur die besten Materialien und Verarbeitungskonzepte, um eine hohe Langlebigkeit des Gartenhauses zu garantieren. Der Grundkorpus besteht aus beschichteter Fichte, andere Elemente sind aus Edelstahl oder Aluminium gefertigt, beispielsweise das Aluminiumdach, das über ein ausgeklügeltes Lüftungssystem verfügt. Wie die modernen Designklassiker, ist auch unser modernes Gartenhaus für die Haltbarkeit auf längste Zeit konzipiert. Gleichzeitig stehen Holz und Metall in einem interessanten Kontrast. Abermals wird die Einheit von Funktion und Ästhetik deutlich.

Moderne trifft auf »gewachsene« Strukturen

In den letzten hundert Jahren haben sich die Gestaltungsprinzipien des Bauhauses und der anderen Vertreter der modernistischen Denkschule weltweit durchgesetzt. Doch fand zwischenzeitlich durchaus eine Wiederentdeckung der Schönheit und des Wertes historischer Substanz statt. Die über Jahrhunderte »gewachsenen« Strukturen und Architekturen wurden mehr und mehr als wertvolle Zeugnisse unserer Geschichte wahrgenommen: Diese gilt es zu erhalten und in das Wachstum unserer Umwelt und der Städte einzubinden. Zudem empfinden viele Menschen diese Architekturen als besonders »behaglich«.

Das Zusammentreffen von Moderne und Historie drückt sich durch die vielfältigen städtebaulichen Projekte aus, in denen alte Bausubstanzen »revitalisiert« werden. Architekten sanieren historische Bauten oder ganze Stadtareale und erweitern diese um modernistische Elemente. Beispiele in Deutschland sind beispielsweise der Hamburger Hafen mit seiner Speicherstadt oder der Düsseldorfer Medienhafen.
Auch das Rheinwerk-Gelände in Bonn – der Heimat von gartana und unserem Gartenhaus – folgt diesem Prinzip: Alte Bauten wurden erweitert und treten im Gesamt-Ensemble in einen Dialog mit höchst modernen Neubauten.

Die »ästhetische Nähe« von gartana zum Rheinwerk kommt nicht von ungefähr. Schließlich ist der Architekt des »Bonner Bogens« auch der Architekt unseres modernen Gartenhauses: Karl-Heinz Schommer.



rohmuehle-bonnDie Rohmühle im »Bonner Bogen«, entworfen von Karl-Heinz-Schommer


Das gartana Gartenhaus: Moderne trifft auf Natur

Wir von gartana meinen: Dieses spannende Zusammenspiel von Moderne und buchstäblich gewachsenen Strukturen findet bei uns auf natürlichste Weise statt. Denn wo könnte der Kontrast spannungsreicher sein als bei der Begegnung des modernen Gartenhauses und der grünen, »ungeordneten« Natur?

Unmittelbar wird in jedem Garten, in jeder Landschaft, dieser Kontrast aufgebaut: Der sachliche, klare Grundkörper des Gartenhauses trifft auf Bäume, Sträucher, Blätter. Da, wo der Jugendstil den Architekturen noch florale Elemente anfügte, holt sich unser modernes Gartenhaus diese Elemente ganz einfach aus seiner Umgebung: aus dem Garten.

Und doch ist die spannungsreiche Erscheinung des gartana Hauses so dezent, dass es die Umgebung mit seiner Präsenz nicht »übertönen« möchte. Das führt dazu, dass sich unsere Architektur in jedes Umfeld harmonisch einfügt.



modernes-gartenhaus-in-naturEin modernes gartana Gartenhaus kontrastiert mit dem Garten und der Landschaft.


Entwerfer des gartana Gartenhauses: Karl-Heinz Schommer

Mit Karl-Heinz Schommer zeichnet sich bei gartana ein vielfach ausgezeichneter Architekt für die Entwürfe der Gartenhaus-Serie verantwortlich. Schommer wurde bereits in Cannes mit dem »Oscar« der Immobilienbranche, dem MIPIM-Award für das Kameha Grand Bonn, ausgezeichnet.



cameha-grande-bonnHotel Kameha Grand Bonn



Der Architekt hat mit seinen markanten und ästhetisch reizvollen Bauten das Bonner Stadtbild mitgeprägt. Besondere Beachtung fanden sein Wohngebäude an der Prinz-Albert-Straße in Bonn, für das er 1994 das »Europa Nostra Diplom« erhielt, und der Erweiterungsbau des Sparkassen- und Giroverbandes sowie der Erweiterung der Kaiserpassage, ebenfalls in Bonn.

Der Bezug zu den Idealen der Moderne und des Bauhauses ist in Schommers Arbeit eindeutig erkennbar. Klare, kubische Formen verschachtelt der Architekt zu spannungsreichen, funktionalen  Gebäuden. Selbst die Farbauswahl nimmt manchmal eindeutigen Bezug zur berühmten Farbenlehre des Bauhauses, in der Rot, Blau und Gelb vorbestimmend waren.



entwuerfe-schommerEntwürfe des Bonner Architekten Karl-Heinz Schommer, der das moderne gartana Gartenhaus entwarf.
Links: Das Forschungszentrum IDAC in Bonn. Rechts: Das Mehrfamilienhaus Von-Sandt-Straße in Bonn.



Schommer widmet sich zudem der Integration neuer Bauten in historische Altbaubestände. Ihm gelingt es, durch sensible Baulückenfüllungen eine reizvolle und eigenständige Architektur zu schaffen. Ebenso erweitert unser Architekt historische Substanz um moderne Elemente und schafft hier einen interessanten Dialog zwischen Alt und Neu. Ein Beispiel hierfür ist das Humboldt-Carré in Berlin-Mitte: Schommer setzte dem ehemaligen Bank- und später Senatsgebäude zwei moderne Staffelgeschosse auf, die den Proportionen des ursprünglichen Dachaufbaus folgen.



humboldt-carre-berlinDas Humboldt-Carré in Berlin



Ein modernes Gartenhaus von gartana spiegelt das ästhetische Vermögen von Karl-Heinz Schommer deutlich wieder. So möchte der Bonner Architekt auch in Bezug auf das Gartenhaus seinen Wirkungswunsch entfalten:

»Wenn der Blick des Betrachters von der Architektur gefangen und gehalten wird, weil die Hauselemente in einem spannenden Dialog miteinander stehen, war meine Arbeit erfolgreich«.



Was genau sind die Qualitäten unseres Design-Gartenhauses?


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